Fünf Tage.
Fünf Schulen.
Viele Stimmen, viele Fragen, viele Momente, die bleiben.
Im Landkreis Eichsfeld waren wir mit der*neue unterwegs und haben gemeinsam mit Schüler:innen über Zusammenhalt, Freundschaft, Ausgrenzung und Mobbing gesprochen.
Es wurde zugehört, gelacht, mitgefiebert und nachgefragt.
Manchmal war es ganz still.
Manchmal sehr laut.
Immer aufmerksam.
Jeder Projekttag hatte seine eigene Atmosphäre – geprägt von Offenheit, Mut und ehrlichen Begegnungen.
Theater wurde zum Raum für Austausch, für Zweifel, für neue Perspektiven.
Wir blicken dankbar auf diese Tage zurück und freuen uns auf alles, was 2026 bringt.

Drei Vorstellungen, ein Theaterstück, viele Gespräche - Mit mitSpielen, Leute! war theaterspiel 2025 in Wolgast zu Gast.
Rund 350 Schüler:innen und 25 Erwachsene sahen ÜBERdasLEBEN oder meine Geburtstage mit dem Führer. Im Mittelpunkt des Jugendtheaterstücks steht Anni, die eine berührende Geschichte über Haltung, Mut und Verantwortung erzählt.
Nach den Aufführungen wurde diskutiert, gefragt, widersprochen und weitergedacht.
Theater zeigt sich so wieder einmal als Raum für Erinnerung, Demokratie und Miteinander.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten.

Mit dem Projekt `Geschichte/n sichten´ im Amt Krakow am See´ waren wir 2025 mit unserem Jugendtheaterstück
ÜBERdasLEBEN oder meine Geburtstage mit dem Führer an Schulen in Lalendorf und Jördenstorf zu Gast.
Nach zwei Aufführungen gingen wir mit etwa 200 Schüler:innen jeweils in intensive Nachgespräche über die Geschichte, den Antisemitismus und unsere Demokratie
Einmal mehr hat sich gezeigt, wie wichtig Theater - besonders im ländlichen Raum - als Ort des Erinnerns, des Fragens und des gemeinsamen Weiterdenkens ist. Danke an alle Schüler:innen, Lehrkräfte und Kooperationspartner:innen für den offenen Austausch.

Mit dem Projekt mitSpielen, Kinder! wurde Theater zu einem lebendigen Erfahrungsraum für Grundschulkinder in Wolgast.
Mit dem Stück Mutig miese Monster meucheln setzten sich die Kinder spielerisch mit Angst, Mut, Sprache und Miteinander auseinander.
Nach der Aufführung ging es weiter auf der Bühne: Die Kinder entwickelten eigene Szenen, übernahmen Rollen und fanden gemeinsam Wege, mit Angst und Konflikten umzugehen. Theater wurde so zum Ort des Dialogs, der Kreativität und des gemeinsamen Lernens.
Die große Beteiligung und die vielen Rückmeldungen zeigen: Theater wirkt – besonders dann, wenn Kinder aktiv mitspielen dürfen.
Wir freuen uns darauf, diesen Weg 2026 weiterzugehen.
